Ausbildung

Gesundheits- und Krankenpflege

Gesundheits- und Krankenpflege

Gemeinsam mit den Rhein-Kreis Neuss Kliniken bilden wir in unserem Ausbildungszentrum, mitten in Neuss, in der Gesundheits- und Krankenpflege aus.

Die Ausbildung soll fachliche, personale, soziale und methodische Kompetenzen zur verantwortlichen Mitwirkung insbesondere bei der Heilung, Erkennung und Verhütung von Krankheiten vermitteln.

Die Pflege ist auf die Wiedererlangung, Verbesserung, Erhaltung und Förderung der physischen und psychischen Gesundheit von Menschen auszurichten. Dabei sind die unterschiedlichen Pflege- und Lebenssituationen, Lebensphasen und die Selbständigkeit und Selbstbestimmung der Patienten zu berücksichtigen. Die Ausbildung soll insbesondere dazu befähigen, Pflege zu planen, eigenverantwortlich auszuführen und Patienten und ihre Angehörigen zu beraten und anzuleiten.

Zulassungsvoraussetzungen:

  • die gesundheitliche Eignung
  • eine mindestens 10jährige Schulausbildung (Fachoberschulreife) oder
  • Hauptschulabschluss in Verbindung mit einer Berufsausbildung von mind. 2 Jahren
    oder
  • einer mind. einjährigen Ausbildung in der Krankenpflegehilfe/Gesundheits- oder Krankenpflegeassistenz oder der Altenpflegehilfe

Die Ausbildungszeit beträgt in Vollzeit 3 Jahre, in Teilzeit 4 Jahre.

Gesundheits- und Krankenpflege

Während der dreijährigen Ausbildungszeit erhalten Sie eine tarifgebundene Vergütung. Sie beträgt zurzeit

  • im 1. Ausbildungsjahr 1.040,69 €
  • im 2. Ausbildungsjahr 1.102,07 €
  • im 3. Ausbildungsjahr 1.203,38 €

Die theoretische Ausbildung erfolgt im Blockunterricht und umfasst 2300 Stunden in NRW.
Folgende Themenbereiche werden gelehrt:

  • Pflegerische Kernaufgaben
  • Ausbildungs- und Berufssituationen von Pflegenden
  • Zielgruppen, Institutionen und Rahmenbedingungen pflegerischer Arbeit
  • Gesundheits- und Krankenpflege bei bestimmten Zielgruppen
  • Gesundheits- und Kinderkrankenpflege bei bestimmten Zielgruppen.

Die praktische Ausbildung umfast 2500 Stunden in folgenden Bereichen:

I. Allgemeiner Bereich

Stundenzahl

1. Gesundheits- und Krankenpflege von Menschen aller Altersgruppen in der stationären Versorgung in kurativen Gebieten in den Fächern Innere Medizin, Geriatrie, Neurologie, Chirurgie, Gynäkologie, Pädiatrie, Wochen- und Neugeborenenpflege sowie in mindestens zwei dieser Fächer in rehabilitativen und palliativen Gebieten 800
2. Gesundheits- und Krankenpflege von Menschen aller Altersgruppen in der ambulanten Versorgung in präventiven, kurativen, rehabilitativen und palliativen Gebieten 500

II. Differenzierungsbereich

 
1. Gesundheits- und Krankenpflege: stationäre Pflege in den Fächern Innere Medizin, Chirurgie, Psychiatrie 700
Zur Verteilung auf die Bereiche I. und II. 500

Stundenzahl insgesamt:

2.500


Die Begleitung in der praktischen Ausbildung erfolgt durch unsere haupt- und nebenamtlichen Praxisanleiter.

Der erste Schritt zur Ausbildung

Die nächste Ausbildung beginnt am 01.04.2019 und am 01.09.2019 und wir freuen uns auf Ihre Bewerbung!

Bitte bewerben Sie sich mit folgenden Unterlagen bei uns:

  • Bewerbungsschreiben
  • Lebenslauf
  • Passbild
  • Schulabschlusszeugnisse
  • Arbeitszeugnisse (falls vorhanden)
  • Praktikumsnachweise (falls vorhanden)
  • Gesundheitszeugnis (Eignungsnachweis)

Bitte bewerben Sie sich per Post oder per Email:

Bildungsinstitut für Gesundheitsberufe im Rhein-Kreis Neuss
Frau Sabina Slaughter
Carossastraße 1
41464 Neuss

Email: info@bildungsinstitut-neuss.de

 

Bildungsinstitut für Gesundheitsberufe
im Rhein-Kreis Neuss

Leiterin: Frau Sabina Slaughter
Carossastraße 1
41464 Neuss

Sekretariat:
Fr. Krönauer/ Fr. Ferri
Telefon: 02131 / 1330 300

OTA Ausbildung

Im Folgenden finden Sie Informationen über die Ausbildung zur Operationstechnischen Assistentin/zum Operationstechnischen Assistenten (OTA) in den Städtischen Kliniken Neuss - Lukaskrankenhaus - GmbH. Die Ausbildung erfolgt im Kooperationsverbund mit der Katholischen Bildungsstätte für Gesundheits- und Pflegeberufe (kbs) in Mönchengladbach und Kaiserswerther Diakonie in Düsseldorf.

Ihre Bewerbung richten Sie bitte an:
Andrea Albrecht
Pflegedirektorin
Preußenstr. 84
41464 Neuss

Für weitergehende Fragen steht Ihnen gern unser Team der Pflegedirektion unter der Telefonnummer 02131-888 6001 zur Verfügung.

 

Informationen zur Ausbildung

Operationstechnische Assistentin/
Operationstechnischer Assistent (OTA)

Die Arbeit im Operationssaal ist Teamarbeit. Ärzte, Anästhesieschwester/ Anästhesiepfleger und OP-Schwester/OP-Pfleger sind jeweils Spezialisten auf ihrem Gebiet. Die OTA- Ausbildung qualifiziert die Absolventen direkt für die Mitarbeit in diesem Operationsteam. Die Ausbildung ist nach den Richtlinien der Deutschen Krankenhaus Gesellschaft (DKG) anerkannt und bündelt das für die Aufgaben im OP notwendige organisatorische, technische und pflegerische Fachwissen. Außerdem werden Arbeitsinhalte aus der Zentralsterilisation, den Ambulanzen und der Endoskopieabteilung vermittelt.

Die Ausbildung von OTA und ATA erfolgt in den ersten zwei Jahren gemeinsam, und drückt damit auch den hohen Grad der Vernetzung aus.

Wir bilden gemeinsam mit der Katholischen Bildungsstätte in Mönchengladbach (Kbs) und der Kaiserswerther Diakonie in Düsseldorf aus. Der Beginn der Ausbildung ist der 01.09. oder 01.08. des jeweiligen Jahres.

Die Ausbildung orientiert sich an den Richtlinien der DKG aus. Das bedeutet unter anderem, dass Sie während der Ausbildungszeit eine Vergütung erhalten. Diese Vergütung ist analog der Vergütung während der dreijährigen Ausbildung in der Gesundheits- und Krankenpflege festgelegt. Sie beträgt zurzeit nach dem TVÖD

1. Ausbildungsjahr 1040,69 EUR

2. Ausbildungsjahr 1102,07 EUR

3. Ausbildungsjahr 1203,38 EUR

Darüber hinaus legen diese Richtlinien auch die Ausbildungsinhalte und die Abschlussprüfungen fest. Sie können sich also sicher sein, bei uns eine hochqualifizierte Ausbildung zu erhalten, die sich seit vielen Jahren als Qualitätsstandard bewährt hat.

Zulassungsvoraussetzungen

  • Fachoberschulreife oder
  • Hauptschulabschluss mit einer mindestens zweijährigen abgeschlossenen Berufsausbildung oder
  • die Erlaubnis der Berufsausübung als Gesundheits- und Krankenpflegeassistentin oder Gesundheits- und Krankenpflegeassistent und
  • Nachweis der gesundheitlichen Eignung (Gesundheitszeugnis) und
  • Vorlage eines amtlichen und tadellosen erweiterten Führungszeugnisses

Wir empfehlen ausdrücklich ein Praktikum im OP zur eigenen Überprüfung der beruflichen Entscheidung, da der Arbeitsbereich spezielle Anforderungen an die dort Tätigen stellt.

 

OTA

Schwerpunkte der dreijährigen Ausbildung

  • Selbständige Organisation und Koordination der Arbeitsabläufe im Operationsbereich in Zusammenarbeit mit allen beteiligten Berufsgruppen
  • Optimale Patientinnen- und Patientenbetreuung
  • Vor- und Nachbereitung der Operationen
  • Fachkundige Betreuung der Patientinnen und Patienten unter Berücksichtigung ihrer physischen und psychischen Situation während ihres OP- und Funktionsabteilungsaufenthaltes
  • Instrumentation in den operativen Fachdisziplinen
  • Umsetzung der Hygienerichtlinien
  • Wirtschaftlicher Umgang mit Sachmitteln
  • Wartung von Instrumentarium und medizinischen Geräten

Zulassungsvoraussetzungen

  • Fachoberschulreife oder
  • Hauptschulabschluss mit einer mindestens zweijährigen abgeschlossenen Berufsausbildung oder
  • die Erlaubnis der Berufsausübung als Gesundheits- und Krankenpflegeassistentin oder Gesundheits- und Krankenpflegeassistent und
  • Nachweis der gesundheitlichen Eignung (Gesundheitszeugnis) und
  • Vorlage eines amtlichen und tadellosen erweiterten Führungszeugnisses

Wir empfehlen ausdrücklich ein Praktikum im OP zur eigenen Überprüfung der beruflichen Entscheidung, da der Arbeitsbereich sehr speziell, auch in seinen Anforderungen an die dort Tätigen, ist.

Ausbildungsprogramm

  • Praktische Ausbildung:
    • Mindestens 3.000 Stunden in den Einsatzorten
  • Theoretischer Unterricht:
    • Mindestens 1.600 Stunden an Studientagen und Unterrichtsblöcken in der OTA-Schule
  • Unterrichtsfächer:
    • Operationslehre
    • Hygiene und Mikrobiologie
    • Allgemeine und spezielle Chirurgie
    • Anatomie und Physiologie
    • Allgemeine und spezielle Krankheitslehre
    • Grundlagen der Krankenpflege
    • Psychologie, Soziologie und Pädagogik
    • Arzneimittellehre
    • Anästhesie
    • Medizin
    • Geistes- und Sozialwissenschaften
    • Berufs- und Gesetzeskunde
    • Organisation und Dokumentation
    • Krankenhausbetriebslehre

Pflichteinsatzorte

  • Innerhalb der Operationsabteilungen
    • Allgemein- und Abdominalchirurgie
    • Traumatologie (Unfallchirurgie) und Orthopädie
    • Geburtshilfe, Gynäkologie und/oder Urologie
  • Außerhalb der Operationsabteilungen
    • Chirurgische Allgemeinstation (Pflegepraktikum)
    • Zentralsterilisation
    • Chirurgische Ambulanz
    • Endoskopieabteilung

Zusätzliche Einsatzmöglichkeiten in operativen Fachdisziplinen

  • Gefäßchirurgie
  • Neurochirurgie
  • Urologie und/oder Gynäkologie
  • Mund-Kiefer-Gesichtschirurgie
  • Plastische und Wiederherstellungschirurgie
  • Herz-Thorax-Chirurgie
  • Hals-Nasen-Ohren-Chirurgie
  • Augenchirurgie
  • Kinderchirurgie

Abschlußprüfung

  • Praktische Prüfung
  • Schriftliche Prüfung
  • Mündliche Prüfung

Über den erfolgreichen Abschluss entscheiden nicht nur die Prüfungen, sondern auch die Leistungen während der gesamten Ausbildungszeit.

Sollten Sie Interesse an der beschriebenen Ausbildung haben, freuen wir uns auf Ihre Bewerbung. Den genauen Ausbildungsbeginn und spezielle Fragen beantworten wir gern auf Anfrage. Weitergehende Informationen erhalten Sie hier: http://www.ota.de/

Bewerbungsunterlagen

  • Bewerbungsschreiben
  • Lebenslauf
  • Passbild
  • Schulabschlusszeugnis
  • evtl. Arbeitszeugnisse

ATA Ausbildung

Der Beruf der/des Anästhesietechnischen Assistenten/in ist ein noch junges Berufsbild im deutschen Gesundheitswesen. Anästhesietechnische Assistenten übernehmen anspruchsvolle Aufgaben in einem hoch technisierten Bereich.

Anästhesietechnische Assistentin
Anästhesietechnischer Assistent
(ATA)

Die Arbeit im Operationssaal ist Teamarbeit. Ärzte, Anästhesieschwester/ Anästhesiepfleger und OP-Schwester/OP-Pfleger sind jeweils Spezialisten auf ihrem Gebiet. Die ATA- Ausbildung qualifiziert die Absolventen direkt für die Mitarbeit in diesem Operationsteam. Die Ausbildung ist nach den Richtlinien der Deutschen Krankenhaus Gesellschaft (DKG) anerkannt und bündelt das für die Aufgaben im OP notwendige organisatorische, technische und pflegerische Fachwissen.

Wir bilden gemeinsam mit der Katholischen Bildungsstätte in Mönchengladbach (kbs) und der Kaiserswerther Diakonie in Düsseldorf, nach diesen Richtlinien aus. Das bedeutet unter anderem, dass Sie während der Ausbildungszeit eine Vergütung erhalten. Diese Vergütung ist analog der Vergütung während der dreijährigen Ausbildung in der Gesundheits- und Krankenpflege festgelegt. Sie beträgt zurzeit nach dem TVÖD:

1. Ausbildungsjahr 1040,69 EUR

2. Ausbildungsjahr 1102,07 EUR

3. Ausbildungsjahr 1203,38 EUR

Darüber hinaus legen diese Richtlinien auch die Ausbildungsinhalte und die Abschlussprüfungen fest. Sie können sich also sicher sein, bei uns eine hochqualifizierte Ausbildung zu erhalten, die sich seit vielen Jahren als Qualitätsstandard bewährt hatNach der Ausbildung sind die Anästhesietechnischen Assistenten in den gleichen Bereichen tätig wie Fachkräfte in der Anästhesiepflege.

Zu den Aufgaben von Anästhesietechnischen Assistenten gehören:

  • die fachkundige Betreuung der Patienten während ihres Aufenthaltes im Anästhesiebereich
  • die selbständige Vorbereitung und Nachsorge der Anästhesie
  • die Unterstützung des Anästhesisten
  • die Betreuung und Überwachung der narkotisierten und beatmeten Patienten inklusive der Patientenbeobachtung
  • die Betreuung und Überwachung der Patienten im Aufwachraum
  • die Handhabung und Wartung medizinischer Apparate und Materialien

Die praktische Ausbildung umfasst mindestens 3.000 Stunden in unserem Krankenhaus. Die theoretische Ausbildung umfasst mindestens 1.600 Stunden theoretischen und fachpraktischen Unterricht, der in Lernbereiche und Lerneinheiten untergliedert ist und bei einem unserer Kooperationspartner durchgeführt wird.

Die theoretische Ausbildung ist untergliedert vier Lernbereiche mit weiterer Aufschlüsselung in verschiedene Lerneinheiten:

  • Lernbereich I: Kernaufgaben der ATA
  • Lernbereich II: Spezielle Aufgaben der ATA
  • Lernbereich III: Ausbildungs- und Berufssituationen von ATA
  • Lernbereich IV: Rechtliche und institutionelle Rahmenbedingungen

Die praktische Ausbildung teilt sich auf in:

  • Pflichtfachgebiete (Abdominalchirurgie, Traumatologie/Orthopädie, Gynäkologie/Urologie)
  • Wahlfachgebiete (z.B. Thorax-, Augen-, Neurochirurgie) und
  • weitere Pflichteinsatzgebiete (z.B. Ambulanz, Endoskopie, Pflegepraktikum)

 Zulassungsvoraussetzungen:

  •  Fachoberschulreife oder
  •  Hauptschulabschluss mit einer mindestens zweijährigen abgeschlossenen Berufsausbildung oder
  •  die Erlaubnis der Berufsausübung als Gesundheits- und Krankenpflegeassistentin oder Gesundheits- und Krankenpflegeassistent und
  •  Nachweis der gesundheitlichen Eignung (Gesundheitszeugnis) und
  •  Vorlage eines amtlichen und tadellosen erweiterten Führungszeugnisses.

Wir empfehlen ausdrücklich ein Praktikum im OP zur eigenen Überprüfung der beruflichen Entscheidung, da der Arbeitsbereich spezielle Anforderungen an die dort Tätigen stellt.

Sollten Sie Interesse an der beschriebenen Ausbildung haben, freuen wir uns auf Ihre Bewerbung. Den genauen Ausbildungsbeginn teilen wir Ihnen gern auf Anforderung mit und beantworten dann auch spezielle Fragen.

Ihre Bewerbung richten Sie bitte an:

Andrea Albrecht Pflegedirektorin, Preußenstr. 84 in 41464 Neuss

Für weitergehende Fragen steht Ihnen gern unser Team der Pflegedirektion unter der Telefonnummer 02131-888 6001 zur Verfügung.

Bewerbungsunterlagen:

 Bewerbungsschreiben mit gewünschtem Beginn der Ausbildung

  •  Lebenslauf
  •  Passbild
  •  Schulabschlusszeugnis
  •  evtl. Arbeitszeugnisse

Für Bundesfreiwilligendienstleistende

Bundesfreiwilligendienst - BFD
im Lukaskrankenhaus

Die Städtische Kliniken Neuss -Lukaskrankenhaus- GmbH war seit vielen Jahren anerkannte und bewährte Zivildienststelle.

Nach Aussetzung der Wehrpflicht und Wegfall des Zivildienstes kann künftig der Bundesfreiwilligendienst in den Bereichen Betriebslogistik (interner Krankentransport), Pflegedienst oder Zentral-OP geleistet werden.

Wenn Sie Interesse an einer interessanten und abwechslungsreichen Tätigkeit haben, nehmen Sie einfach Kontakt mit uns auf.

Weitere Infos finden Sie auch auf dieser Seite:

www.bundesfreiwilligendienst.de


Ansprechpartner für den Bundesfreiwilligendienst

Herr Wismann
Tel.: 02131-888 7402 oder 02131-888 6131
Email: rwismann@lukasneuss.de

 

Praktisches Jahr im Lehrkrankenhaus

Für Studenten

studenten team

hhuDas Lukaskrankenhaus ist seit 1970 akademisches Lehrkrankenhaus der Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf (HHU).

Im Rahmen der sehr engen und vertrauensvollen Zusammenarbeit bilden wir seit über 30 Jahren jährlich ca. 30 PJ-Studierende aus. Diese durchlaufen bei uns die Pflichtfächer Chirurgie und Innere Medizin sowie die Wahlfächer Anästhesie, Radiologie, Urologie, Gynäkologie, HNO und Pädiatrie. Durch die umfangreichen Studienreformen der letzten Jahre kommen nun auch erstmals Studierende von anderen Universitäten zu uns ins PJ. Wir nehmen zweimal im Jahr das dritte Staatsexamen in unserem Hause ab. Zahlreiche heutige und ehemalige Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter haben auf diese Weise zunächst unser Haus kennengelernt und sind dann bei uns zum Facharzt ausgebildet worden.

Die folgenden Informationen helfen, sich bei uns im Lukaskrankenhaus als PJ-Studierenden rasch zurechtzufinden.

Bei Fragen oder Unklarheiten zögern Sie bitte nicht, uns anzusprechen.

Uly Wismann
PJ-Verantwortlicher - Organisation
rwismann@lukasneuss.de
02131 / 888-7402
02131 / 888-6131
 
 
 
 

0173-2877021

Prof. Dr. Guido Engelmann
PJ-Verantwortlicher - Medizin 
engelmann@lukasneuss.de
02131 / 888-3501

 

Organisation

hhuWir sind akademisches Lehrkrankenhaus der Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf (HHU). Organisatorische Vorgaben entnehmen Sie daher bitte auch der Homepage der Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf.

Die Vergabe der PJ-Plätze erfolgt ausschließlich über das PJ-Portal.

Arbeitszeit

In den Lehrkrankenhäusern der HHU beträgt die Arbeitszeit 25-30 Wochenstunden. Natürlich dürfen die Studierenden auch über diese Zeit hinaus bei uns mitarbeiten. Insbesondere wenn spannende Operationen anstehen oder wenn Notfälle den Stationsalltag durcheinanderwirbeln, steht dies den Studierenden jederzeit frei. Die Wochenstunden sind absichtlich eng begrenzt, um den Studierenden genügend Zeit für das Selbststudium zur Verfügung zu stellen. Studientage sind gemäß den Vorgaben der HHU daher nicht extra vorgesehen.

Aufwandsentschädigung

Das Lukaskrankenhaus zahlt den PJ-Studenten aktuell eine Aufwandsentschändigung von 573€ pro Monat. Dies ist der maximal zulässige Höchstbetrag, den die HHU den akademischen Lehrkrankenhäusern vorgibt. Daher benötigen wir von Ihnen eine Lohnsteuerkarte und eine Bankverbindung. Die Aufwandentschädigung beinhaltet eine Verpflegungspauschale in Höhe von 200€ pro Monat.

Verpflegung

Unseren Studenten steht unser Speisehaus als Kantine zur Verfügung. Die Verpflegung erfolgt zu den vergünstigten Mitarbeiterpreisen. Das Speisehaus ist besonders mittags ein beliebter Treffpunkt aller Mitarbeiter des Hauses und bietet eine umfangreiche Speisekarte.

Dienstkleidung

Die Dienstbekleidung für die Tätigkeiten im Lukaskrankenhaus wird kostenlos zur Verfügung gestellt. Die Reinigung der Dienstbekleidung erfolgt zentral über das Lukaskrankenhaus.

Fortbildungen für PJ-Studierende

Neben dem Unterricht am Krankenbett bieten wir regelmäßig interne Fortbildungen und wöchentlich Seminare für PJ-Studierende an. Die Studierenden werden in den jeweiligen Kliniken für den Besuch der Seminare freigestellt, d.h. die Teilnahme an einem Seminar soll nicht durch die Übertragung von Routinetätigkeiten verhindert werden.

Wünscht der/die Studierende selbst, statt der Teilnahme an einem Seminar an einer zeitgleich stattfindenden ausbildungsrelevanten Maßnahme der Patientenversorgung (Operation, Endoskopie etc.) teilzunehmen, ist dies möglich. Es besteht somit keine Anwesenheitspflicht bei den Seminaren - bei zu geringer Teilnehmerzahl (weniger als 3 Studierende) fällt das Seminar jedoch aus (daher bitte bei absehbarer Nicht-Teilnahme den/die Referenten/in rechtzeitig zu informieren, am besten zentral über den/die PJ-Sprecher/in).

PJ-Seminare

Interdisziplinäre Vorlesung: mittwochs 12-13:00 Uhr s.t.

Chirurgisches Seminar: dienstags 16:00 Uhr s.t.

Pädiatrisches Seminar: mittwochs 13:30-14:15 Uhr s.t.

EKG-Kurs: mittwochs 11:00-11:45 Uhr s.t.

 

Interdisziplinäre Vorlesung: mittwochs 12-13:00 Uhr s.t.

Chirurgisches Seminar: dienstags 16:00 Uhr s.t.

Pädiatrisches Seminar: mittwochs 13:30-14:15 Uhr s.t.

EKG-Kurs: mittwochs 11:00-11:45 Uhr s.t.

Berufsethisches Seminar ganztags an fünf Terminen von 9:00 bis 16:00 Uhr

Themen:

Grundlagen ethischer Entscheidungsfindung in der Medizin

Patientenverfügung

Wahrheit am Krankenbett

Begegnung mit Sterben und Tod

Entscheidungen am Lebensende

PJ-Bewertungen

Uns ist die Ausbildung im Rahmen des Praktischen Jahres sehr wichtig. Gleichzeitig sind wir offen für Kritik und freuen uns auf Ihre Bewertung.

Klinikdatenbank Steigbügel

Medizinstudenten helfen Medizinstudenten PJ-Ranking

 

Das Haus

Organigramm

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Das Unternehmen

Unternehmensziele

des Lukaskrankenhauses Neuss
einer Klinik
der Rheinland Klinikum Neuss GmbH

Wir bieten unseren Patienten eine qualitativ gute und moderne Medizin, Pflege und Medizintechnik auf hohem Niveau.

Wir wollen unseren Patienten mit allen Kräften dabei helfen, dass sie aktiv und eigenverantwortlich ihren Heilungsprozess mit vorantreiben.

Wir bieten unseren Mitarbeiterinnen/Mitarbeitern sichere Arbeitsplätze mit vielfältigen Möglichkeiten der Personalentwicklung und der Aus-, Fort- und Weiterbildung.

Unsere Krankenhaus wird wirtschaftlich gesteuert. Wir schreiben „schwarze Zahlen“. Nur ein wirtschaftlich gesundes Unternehmen kann die Investitionen tätigen, um höchsten Qualitätsansprüchen zu genügen und die Arbeitsplätze der Mitarbeiterinnen/Mitarbeiter auch für die Zukunft zu sichern.

Zielsetzung unserer Arbeit ist es, einen guten Ruf nach innen und außen zu fördern, insbesondere die Zufriedenheit unserer Patientinnen/ Patienten.

Ausbildung

Gesundheits- und Kinderkrankenpflege

kinerpflege a Untersuchung 0010340

Wir bilden in unserem Bildungsinstitut, mitten in Neuss, in der Gesundheits- und Kinderkrankenpflege aus.

Die Ausbildung soll fachliche, personale, soziale und methodische Kompetenzen zur verantwortlichen Mitwirkung insbesondere bei der Heilung, Erkennung und Verhütung von Krankheiten vermitteln.

Die Pflege ist auf die Wiedererlangung, Verbesserung, Erhaltung und Förderung der physischen und psychischen Gesundheit von Menschen auszurichten. Dabei sind die unterschiedlichen Pflege- und Lebenssituationen, Lebensphasen und die Selbständigkeit und Selbstbestimmung der Patienten zu berücksichtigen. Die Ausbildung soll insbesondere dazu befähigen, Pflege zu planen, eigenverantwortlich auszuführen und Patienten und ihre Angehörigen zu beraten und anzuleiten.

Zulassungsvoraussetzungen:

  • die gesundheitliche Eignung
  • eine mindestens 10jährige Schulausbildung (Fachoberschulreife) oder
  • Hauptschulabschluss in Verbindung mit einer Berufsausbildung von mind. 2 Jahren
    oder
  • einer mind. einjährigen Ausbildung in der Krankenpflegehilfe/Gesundheits- oder Krankenpflegeassistenz oder der Altenpflegehilfe

Die Ausbildungszeit beträgt in Vollzeit 3 Jahre.

kinderpflege b kind medizin shst 9479791

Während der dreijährigen Ausbildungszeit erhalten Sie eine tarifgebundene Vergütung. Sie beträgt zurzeit:

  • im 1. Ausbildungsjahr 1140 €
  • im 2. Ausbildungsjahr 1202 €
  • im 3. Ausbildungsjahr 1303 €

Die theoretische Ausbildung erfolgt im Blockunterricht und umfasst 2300 Stunden in NRW.
Folgende Themenschwerpunkte werden gelehrt:

  • Pflegerische Kernaufgaben
  • Ausbildungs- und Berufssituationen von Pflegenden
  • Zielgruppen, Institutionen und Rahmenbedingungen pflegerischer Arbeit
  • Gesundheits- und Krankenpflege bei bestimmten Zielgruppen
  • Gesundheits- und Kinderkrankenpflege bei bestimmten Zielgruppen

Die praktische Ausbildung umfasst 2500 Stunden in folgenden Bereichen:

I. Allgemeiner Bereich

Stunden

1. Gesundheits- und Krankenpflege von Menschen aller Altersgruppen in der stationären Versorgung in kurativen Gebieten in den Fächern Innere Medizin, Geriatrie, Neurologie, Chirurgie, Gynäkologie, Pädiatrie, Wochen- und Neugeborenenpflege sowie in mindestens zwei dieser Fächer in rehabilitativen und palliativen Gebieten 800
2. Gesundheits- und Krankenpflege von Menschen aller Altersgruppen in der ambulanten Versorgung in präventiven, kurativen, rehabilitativen und palliativen Gebieten

500

II. Differenzierungsbereich

 
1. Gesundheits- und Kinderkrankenpflege: Stationäre Pflege in den Fächern Pädiatrie, Neonatologie, Kinderchirurgie, Neuropädiatrie, Kinder- und Jugendpsychiatrie 700

Zur Verteilung auf die Bereiche I. und II.

500

Stundenzahl insgesamt:

2500

Die Begleitung in der praktischen Ausbildung erfolgt durch unsere haupt- und nebenamtlichen Praxisanleiter.

 

Der erste Schritt zur Ausbildung

Die nächste Ausbildungen beginnen am 1.4.2020 und am 1.9.2020.

Wir freuen uns auf Ihre Bewerbung!

NEU ab 2020: Pflegefachfrauen und Pflegefachmänner


Bitte bewerben Sie sich mit folgenden Unterlagen bei uns:

  • Bewerbungsschreiben
  • Lebenslauf
  • Passbild
  • Schulabschlusszeugnisse
  • Arbeitszeugnisse (falls vorhanden)
  • Praktikumszeugnisse (falls vorhanden)
  • Gesundheitszeugnis (Eignungsnachweis)

Bitte bewerben Sie sich per Post oder per Email:

Bildungsinstitut für Gesundheitsberufe im Rhein-Kreis Neuss
Frau Sabina Slaughter
Carossastraße 1
41464 Neuss

Email: info@bildungsinstitut-neuss.de

Bildungsinstitut für Gesundheitsberufe
im Rhein-Kreis Neuss

Leiterin: Frau Sabina Slaughter
Carossastraße 1
41464 Neuss

Sekretariat:
Fr. Krönauer / Fr. Ferri
Telefon: 02131 / 1330 300

 

Jahresziele 2009

Wir setzen alle tariflichen Neuerungen/Änderungen um.

Im Jahr 2009 wird es weiterhin Zielvereinbarungsgespräche im Lukaskrankenhaus geben. Die Umsetzung von LOB (leistungsorientierte Bezahlung) wird optimiert.

Die Gefährdungsbeurteilung (§ 5 Arbeitsschutzgesetz) als zentrales Element für Sicherheit und Gesundheit für alle Bereiche als erkennbare Erhöhung des Arbeitsschutzniveaus.

Die Unternehmensziele

Wir bieten unseren Patienten eine qualitativ gute und moderne Medizin, Pflege und Medizintechnik auf hohem Niveau.

Wir wollen unserem Patienten mit allen Kräften dabei helfen, dass er aktiv und eigenverantwortlich seinen Heilungsprozess mit voran treibt.

Wir bieten unseren Mitarbeiterinnen/Mitarbeitern sichere Arbeitsplätze mit vielfältigen Möglichkeiten der Personalentwicklung und der Aus-, Fort- und Weiterbildung.

Unsere Krankenhaus wird wirtschaftlich gesteuert. Wir schreiben „schwarze Zahlen“. Nur ein wirtschaftlich gesundes Unternehmen kann die Investitionen tätigen, um höchsten Qualitätsansprüchen zu genügen und die Arbeitsplätze unserer Mitarbeiterinnen/Mitarbeiter auch für die Zukunft zu sichern.

Zielsetzung unserer Arbeit ist es, einen guten Ruf nach innen und außen zu fördern, insbesondere die Zufriedenheit unserer Patientinnen/Patienten.

 

Das Lukaskrankenhaus

Betriebsrat des Lukaskrankenhauses

Der Betriebsrat ist das gesetzliche Organ zur Vertretung der Arbeitnehmerinteressen und zur Wahrung der betrieblichen Mitbestimmung gegenüber dem Arbeitgeber.
Er hat darauf zu achten, dass die geltenden Gesetze, Tarifverträge und arbeitsmedizinischen Erkenntnisse zum Wohle aller Arbeitnehmer der Lukaskrankenhaus GmbH umgesetzt werden.

Der Betriebsrat besteht aus 17 Mitgliedern sowie Ersatzmitgliedern.

Nach den Betriebsratswahlen im März 2018 wurden Frau Ute Schindler zur Betriebsratsvorsitzenden und Herr Peter Grundke zum stellvertretenden Betriebsratsvorsitzenden gewählt. 

 

Gesamtbetriebsrat des Rheinland Klinikums

Der Gesamtbetriebsrat ist zuständig in allen betriebsübergreifenden Fragen, die mehrere Betriebe oder das gesamte Unternehmen betreffen und die nicht von den einzelnen Betriebsräten innerhalb der Betriebe vor Ort geregelt werden können.

Der Gesamtbetriebsrat besteht aus:

Gesamtbetriebsratsvorsitzender:        
Herr Bernd Hirsekorn (Grevenbroich)

Stv. Vorsitzende des Gesamtbetriebsrats:
Frau Ute Schindler (Neuss)

Weitere Mitglieder des Gesamtbetriebsrats:
Herr Peter Grundke (Neuss)
Herr Michael Kehren (Dormagen)

Ersatzmitglieder des Gesamtbetriebsrats:
Herr Antonio Berndzen (Neuss)
Herr Frank Günther Gutsche (Grevenbroich)
Frau Maria Inselberger (Neuss)
Frau Inge Stock (Grevenbroich)

 

Rheinland Klinikum

Geschäftsführung

 gf nicolas krämer        gf patricia v mebes

Der Geschäftsführung des Rheinland Klinikums gehören Dr. Nicolas Krämer und Patricia V. Mebes an.

Rheinland Klinikum

Aufsichtsrat

Mitglieder des Aufsichtsrates der Rheinland Klinikum Neuss GmbH

Wilfried Jacobs
Vorsitzender des Aufsichtsrates

Reiner Breuer
Bürgermeister Stadt Neuss
stv. Vorsitzender des Aufsichtsrates

Hans-Jürgen Petrauschke
Landrat Rhein-Kreis Neuss
stv. Vorsitzender des Aufsichtsrates

Manfred Bodewig
Barbara Brand
Bijan Djir-Sarai, Mitglied des Deutschen Bundestages
Otto Eggeling
Claudia Föhr
Elisabeth Heyers
Michael Klinkicht
Klaus Krützen, Bürgermeister Stadt Grevenbroich
Erik Lierenfeld, Bürgermeister Stadt Dormagen
Thomas Nickel
Prof. Dr. Dorothea Prütting
Susanne Stephan-Gellrich
Hakan Temel
Dr. Michael Werhahn

Vertreter der Arbeitnehmer/innen

Astrid Eichholz
Peter Grundke
Bernd Hirsekorn
Maria Inselberger
Michael Kehren
Dr. Martina König
Ute Schindler
Inge Stock

 

 

Rheinland Klinikum

Gesellschafter

Gesellschafter der Rheinland Klinikum Neuss GmbH sind zu gleichen Teilen die Stadt Neuss und der Rhein-Kreis Neuss .

HNO-Sprechstunde
montags - freitags
10:00 - 11:30
oder nach Terminvereinbarung
Telefon: 02131 / 888 - 2140

B96B836C 09B6 4703 BE46 41E3FD46A697

Sekretariat:
Gina Ahrweiler
Telefon: 02131 / 888 - 2101
Telefax: 02131 / 888 - 2199
gahrweiler@lukasneuss.de

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Rheinland Klinikum
Neuss GmbH

Preußenstraße 84
41464 Neuss

Telefon: 02131 / 888 - 0
Telefax: 02131 / 888 - 79 99

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