Medizinische Klinik I - Herzrhythmusstörungen

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Med I - Schwerpunkt Elektrophysiologie / Herzrhythmusstörungen

Was sind Herzrhytmusstörungen?

Wie funktioniert der normale Herzrhythmus?

In körperlicher Ruhe schlägt das gesunde Herz 60 bis 80 mal pro Minute. Es schlägt regelmäßig, das heißt, die Abstände zwischen den einzelnen Herzschlägen sind weitgehend gleich. Eine hierauf spezialisierte Ansammlung von Herzmuskelzellen, der sogenannten Sinusknoten, führt den Herzrhythmus durch Abgabe elektrischer Impulse, welche dann auf genau definierten Wegen (Leitungsbahnen) durch das gesamte Herz laufen.

Anatomie EP

Unter Belastung kann der Sinusknoten die Herzfrequenz je nach Alter bis auf 180 Schläge pro Minute anheben, im Tiefschlaf auf bis zu 40 Schläge abfallen lassen. Jeder Mensch hat auch vereinzelte Extraschläge, die einen kurzfristig unregelmäßigen Puls verursachen. Sie sind harmlos und werden in den meisten Fällen gar nicht wahrgenommen.

 

Ab wann spricht man von Herzrhythmusstörungen?

Von Herzrhythmusstörungen wird gesprochen, wenn das Herz ohne erkennbaren Grund anhaltend zu schnell oder zu langsam für den jeweiligen Belastungszustand oder aber über längere Zeit unregelmäßig schlägt.
Herzrhythmusstörungen können Beschwerden verursachen oder auch ohne Beschwerden bestehen. Typische Beschwerden wären Stolpern im Brustkorb, unangenehmes Herzklopfen oder Herzrasen, Atemnot, Einschränkung der körperlichen Leistungsfähigkeit (Leistungsknick), Schwindel bis hin zu plötzlichem Bewusstseinsverlust.
Im Folgenden sind schematisch einige Formen des Herzschlags dargestellt:

Formen HRS

Die allermeisten Herzrhythmusstörungen sind nicht gefährlich, auch wenn sie deutliche Beschwerden verursachen können. Einige wenige sind jedoch akut lebensbedrohlich und bedürfen sofortiger Behandlung.

 

Wie werden Herzrhythmusstörungen behandelt?

Die meisten Herzrhythmusstörungen bedürfen nur bei Beschwerden einer Behandlung. Zur Beseitigung von Herzrhythmusstörungen mit schnellem oder unregelmäßigem Herzschlag können Medikamente gegeben werden (sogenannte Antiarrhythmika), außerdem besteht in vielen Fällen die Möglichkeit der Beseitigung mittels eines Herzkathetereingriffes (Katheterverödung bzw. Katheterablation, siehe Elektrophysiologische Untersuchung/Katheterablation)

Auch die Behandlung einer schnellen Rhythmusstörung mittels Elektroschock in Kurznarkose, die sog. Kardioversion, ist möglich. Dies stellt jedoch immer nur ein kurzfristiges Beenden der Rhythmusstörung dar, mit der Kardioversion wird keinerlei vorbeugende Wirkung  hinsichtlich des erneuten Auftretens der Rhythmusstörung erzielt.

Bei Herzrhythmusstörungen mit zu langsamem Herzschlag und Beschwerden kommt in der Regel die Behandlung mit einem Herzschrittmacher zum Einsatz.
Bei den selteneren lebensbedrohlichen, schnellen Herzrhyhthmusstörungen, oder wenn aufgrund einer schweren Herzerkrankung ein hohes zukünftiges Risiko für solche Rhythmusstörungen besteht, wird die Einpflanzung eines Defibrillators empfohlen (siehe Implantation von Herzschrittmachen, Defibrillatoren und Herzmonitoren).

 

Kann ich  meinen Herzschlag selbst messen?

Sie können Ihren Herzschlag selbst messen, indem Sie mit dem linken Zeigefinger auf der Innenseite des rechten Unterarms 2-3 cm unterhalb des Daumenballens tasten. Auch am Hals lässt sich der Herzschlag gut messen, hierzu tasten Sie mit dem Zeigefinger direkt neben dem Kehlkopf unmittelbar unterhalb des Unterkiefers.


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Med I - Schwerpunkt Elektrophysiologie / Herzrhythmusstörungen

Ablation von Vorhofflimmern

Was ist Vorhofflimmern?

Vorhofflimmern ist die bei weitem häufigste Herzrhythmusstörung. Der Herzschlag ist dabei komplett unregelmäßig (sog. Absolute Arrhythmie) und meist auch sehr schnell. Am Herzen, genauer im Vorhof, besteht während Vorhofflimmern ein „elektrisches Chaos“ mit völlig ungeordneten und gleichzeitig nebeneinander bestehenden Stromflüssen. Mechanisch führt dies dazu, dass die Vorhofbewegung so schnell wird, das dieser nur noch zuckt, also de facto stillsteht.
Vorhofflimmern allein ist nicht bedrohlich, allerdings kann es mit einer erheblichen Beeinträchtigung der Lebensqualität einhergehen. Vor allem jüngere Patienten haben oft erhebliche Beschwerden i.S. von Herzrasen und -stolpern, Schwindel, Druck auf der Bruck, Atemnot und meist auch einen starken Leistungsknick.
Es besteht allerdings je nach individuell vorhandenen zusätzlichen Risikofaktoren ein Schlaganfallrisiko, dem mit einer medikamentösen Gerinnungshemmung (Marcumar oder ein neuer Gerinnungshemmer, sog. NOAK: Pradaxa®, Xarelto®, Eliquis®, Lixiana®) begegnet werden muss. Dies ist zugleich die wichtigste Therapiemaßnahme  bei Vorhofflimmern.

Typischerweise durchlaufen Menschen mit Vorhofflimmern mehrere Krankheitsstadien: Zu Beginn kommt es nur selten zu Vorhofflimmerepisoden, welche kurz anhalten und von alleine aufhören. Im Verlauf werden diese Episoden häufiger und länger anhaltend und irgendwann lassen sie sich nur noch aktiv beenden (s. Kardioversion). Im Spätstadium ist gar kein Erhalt des normalen Rhythmus (sog. Sinusrhythmus) mehr möglich.

 

Was löst Vorhofflimmern aus?

Für die Auslösung insbesondere der anfallsartigen Form von Vorhofflimmern bzw. in der Frühphase der Erkrankung sind fast immer elektrische Störimpulse („Fehlzündungen“) aus den sog.  Lungenvenen (Pulmonalvenen) verantwortlich. Die Lungenvenen sind Blutgefäße, welche aus der Lunge kommend in den linken Vorhof (eine der vier Herzkammern) münden. In die Lungenvenen ziehen Ausläufer von Herzmuskelfasern aus dem linken Vorhof, in diesen können sich oben genannte Störimpulse bilden.

Anatomie PV EP Homepage

 

Wie wird Vorhofflimmern behandelt?

Insbesondere wenn Vorhofflimmern Beschwerden verursacht (z.B. Herzstolpern/-rasen, Leistungsknick) wird in vielen Fällen zunächst durch rhythmusstabilisierende Medikamente versucht, das Herz so lange und so gut wie möglich im normalen Rhythmus zu halten. Gegebenenfalls muss zuvor der normale Rhythmus mit einer Kardioversion wiederhergestellt werden.
Bei älteren, weniger aktiven oder schwer herzkranken Menschen kann es zur Beschwerdelinderung genügen, den normalen Herzrhythmus nicht wiederherzustellen und stattdessen während anhaltendem Vorhofflimmern mit Medikamenten für eine weitgehend normale Herzfrequenz zu sorgen.
Wenn ein normaler Rhythmus angestrebt wird und die Medikamente nicht mehr greifen oder nicht vertragen werden, kann Vorhofflimmern durch eine Katheterverödung (siehe auch Elektrophysiologische Untersuchung / Katheterablation) behandelt werden. Für junge, sonst gesunde Menschen, die ausdrücklich auf Medikamente verzichten wollen, ist die Katheterverödung auch primär eine sinnvolle Option.
Der optimale Zeitpunkt für eine Katheterbehandlung ist dann gekommen, wenn die Rhythmusstörung „Fahrt aufnimmt“, d.h. eine Häufung und Verlängerung der Episoden bemerkt wird, diese aber möglichst noch anfallsartig oder zumindest kurz anhaltend sind.

 

Wie funktioniert die Katheterablation von Vorhofflimmern?

Bei der Ablation von Vorhofflimmern wird zunächst genauso vorgegangen, wie bei der herkömmlichen Katheterablation. Um in den Bereich der Lungenvenen zu gelangen, werden ein bis zwei Katheter vom rechten in den linken Vorhof eingeführt, wobei zunächst mithilfe einer speziellen Nadel die Scheidewand zwischen beiden Vorhöfen durchstochen wird.
Um die Einmündung der Lungenvenen in den linken Vorhof wird mit dem Ablationskatheter eine elektrisch isolierende, kreisförmige Narbe erzeugt (sog. Pulmonalvenenisolation). Oben genannte Störimpulse können so nicht mehr auf den Vorhof übergreifen und kein Vorhofflimmern mehr auslösen.

Katheterablation von Vorhofflimmern

Durch ein hochmodernes Computersystem kann hierbei ein individuelles virtuelles 3D-Modell des linken Vorhofes erstellt werden, in dem in Echtzeit unter Verzicht auf Röntgenstrahlung gearbeitet werden kann

Komplettierte Lungenvenenisolation (braune Kreise: Ablationspunkte)

 

Gibt es alternative Techniken für die Lungenvenenisolation?

Alternativ können die Lungenvenen auch mit einem Eisballon (Kryoballon) isoliert werden. Hierzu wird ein Ballon im abgelassen Zustand vor die Einmündung der Lungenvene platziert und dann aufgeblasen. Der jetzt kugelförmige bzw. runde Ballon wird auf die runde Lungenveneneinmündung gepresst, so dass eine kreisrunde Anlagefläche rund um die Veneneinmündung entsteht. Jetzt wird die Außenhülle des Ballons auf -80°C gekühlt, so dass es im Bereich dieser Anlagefläche zu einer kreisrunden „Erfrierung“ kommt, die denselben Zweck wie die durch Hitze erzeugte Narbe (s.o.) erfüllt, nämlich die Lungenvene elektrisch isoliert (sog. Kryoablation oder Cryo-Pulmonalvenenisolation).

Cryo-Pulmonalvenenisolation

 

Wie läuft die Pulmonalvenenisolation ab?

Während der Untersuchung erhalten sie Narkosemedikamente, so dass Sie schlafen und keine Schmerzen haben. Die Untersuchungsdauer beträgt ca.1½ – 3 Stunden. Hiernach werden die Katheter entfernt, und Sie erhalten einen Druckverband in der Leiste bis zum Folgetag, Bettruhe muss für 6 Stunden eingehalten werden.
Zu den vorbereitenden Untersuchungen zählen ein Ultraschall des Herzens von der Speiseröhre aus (Transösophageale Echokardiographie, TEE) zum Ausschluss von Blutgerinnseln im Vorhof, sowie ein CT des Herzens zur besseren Orientierung während der Katheterablation. In aller Regel können Sie 1-2 Tage nach dem Eingriff die Klinik verlassen.
Eine Gerinnungshemmung (Marcumar®, NOAK) ist für mindestens 3-4 Wochen vor dem Eingriff erforderlich, Marcumar® muss für den Eingriff nicht abgesetzt werden, NOAKs sollten 24 Stunden vor dem Eingriff pausiert werden. Rhythmusmedikamente sollten ununterbrochen eingenommen werden.

 

Wie effektiv ist der Eingriff?

Die Erfolgschance im Sinne der Freiheit von Vorhofflimmern bzw. nur noch sehr seltener Episoden liegt bei 75 – 90%, um diese Erfolgsrate zu erreichen kann allerdings bei 1/3 der Patienten ein Zweit- und selten auch ein Dritteingriff notwendig sein. Ein wesentlicher Faktor ist hierbei das Stadium der Erkrankung. Insbesondere in fortgeschritteneren Stadien (Vorhofflimmern schon durchgängig über Monate vorhanden) liegen die Erfolgsraten niedriger.

 

Wie sicher ist der Eingriff?

Die Katheterbehandlung von Vorhofflimmern ist ein sicheres Verfahren mit niedrigen Komplikationsraten von 1-3%, vergleichbar dem Einsetzen eines Stents in ein Herzkranzgefäß. Auch hier gilt, dass es sich um überwiegend nicht schwere Komplikationen handelt.

 

Was ist nach dem Eingriff zu beachten?

Für mindestens 3 Monate nach dem Eingriff ist eine Gerinnungshemmung (z.B. Marcumar®, NOAK) obligat (in der Regel trotz Ablation eher dauerhaft).
Die vor dem Eingriff verabreichten Rhythmusmedikamente werden zunächst weitergegeben. In der Abschlussbesprechung, welche nach 3 Monaten in unserer Rhythmussprechtsunde stattfindet, wird dann entschieden, ob Sie diese absetzen können.

 


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Med I - Schwerpunkt Elektrophysiologie / Herzrhythmusstörungen

Elektrophysiologische Untersuchung und Katheterablation

Die elektrophysiologische Untersuchung ist ein spezieller Herzkathetereingriff und dient der genaueren Diagnostik Ihrer Herzrhythmusstörung. Eine Behandlung, ja sogar eine Heilung von bestimmten Herzrhythmusstörungen kann ebenfalls mit einem Herzkathetereingriff durchgeführt werden. Es handelt sich dabei um die sogenannte Katheterablation oder auch Katheterverödung von Herzrhythmusstörungen.

 

Was geschieht bei der Elektrophysiologischen Untersuchung (EPU)?

Diese Eingriffe werden in unserem elektrophysiologischen Herzkatheterlabor durchgeführt. Hier werden Sie auf eine spezielle Untersuchungsliege gelegt und mit einem sterilen Tuch (Schutz vor Infektionen) bedeckt. (s. Bild unten)

EP Lab

Nach örtlicher Betäubung werden 2 bis 4 dünne Elektrodenkatheter über die Blutgefäße in einer oder beiden Leisten unter Röntgendurchleuchtung ins Herz geschoben. Dieser Vorgang ist für Sie schmerzlos.

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Elektroden-Katheter im Herzen

Röntgen-Darstellung der Katheter im Herzen

 

Warum führen wir eine EPU durch?

Über die im Herzen befindlichen Elektrodenkatheter können wir die elektrischen Herzströme direkt verfolgen und beurteilen, ob die elektrischen Impulse in Ihrem Herzen regelrecht geleitet werden. Außerdem können wir Ihren Herzschlag ähnlich wie bei einem Herzschrittmacher über diese Katheter stimulieren (d.h. Ihr Herzschlag folgt dann unseren „Anweisungen“). Dies tun wir mittels spezieller Schlagabfolgen, sogenannten Stimulationsmanövern, diese können Sie als Herzstolpern wahrnehmen.
Hiermit können wir zum Einen Ihre Neigung für eventuell bedrohliche Rhythmusstörungen im Alltag abschätzen (d.h. ob Sie unter Umständen einen Schrittmacher oder Defibrillator brauchen).
Zum Anderen versuchen wir, die Sie im Alltag eventuell belästigende Herzrhythmusstörung zu reproduzieren um sie dann zu analysieren, um sie dann sinnvoll therapieren zu können.

Herzrhythmusstörungen mit zu schnellem Herzschlag entstehen, wenn die elektrischen Impulse (s. Was sind Herzrhythmusstörungen?) auf „Abwege“ im Sinne einer unaufhörliche Kreisbahn geraten. Dies geschieht entweder aufgrund von (meist angeborenen) Zusatzleitungsbahnen oder weil aufgrund eines erkrankten Herzmuskels die elektrischen Leitungseigenschaften im Herzen so verändert sind, dass sich ein elektrischer Impuls auf einer unaufhörlichen Kreisbahn halten kann.
Eine weitere, seltenere Ursache für schnellen Herzschlag ist das Vorhandensein zusätzlicher krankhafter Taktgeber, die den Sinusknoten (normaler Taktgeber) „überstimmen“ und selbst mit hoher Frequenz rhythmusbildend werden.

Eine ausgelöste Herzrhythmusstörung kann von Ihnen als Herzrasen wahrgenommen werden, in einigen Fällen kann auch Schwindel oder ein kurzfristiger Bewusstseinsverlust auftreten. Die Herzrhythmusstörung kann jederzeit sicher von uns beendet werden. Mithilfe der EPU können wir den bei Ihnen zur einer Herzrhythmusstörungen führenden Mechanismus klären und eine auf diesen zielende Strategie zur Beseitigung der Rhythmusstörung festlegen. Die Behandlung wird dann meist aus einer Katheterablation (s. unten) in gleicher Sitzung bestehen, in manchen Fällen werden wir Ihnen jedoch auch zur medikamentösen Therapie raten.

 

Wie werden Herzrhythmusstörungen mit dem Katheter behandelt?

Bei der Katheterablation werden mithilfe eines Katheters, dessen Spitze erhitzbar ist, kleine, elektrisch nicht mehr leitende Narben im Herzen erzeugt. Das Ziel ist, den Auslöser Ihrer Herzrhythmusstörung so zu beseitigen. Dies geschieht entweder dadurch, dass auf Abwege geratenen Impulsen ein Hindernis in Form einer kleinen Narbe im Sinne einer Unterbrechung der Kreisbahn (s.o.) in den Weg gelegt wird, oder dass krankhafte Taktgeber direkt mit dem Katheter ausgeschaltet werden. Die Untersuchung dauert etwa 1 bis 2 Stunden, bei komplizierten Rhythmusstörungen (selten) auch länger.

Abl Cath

 

Wie effektiv und wie sicher ist die Katheterablation von Rhythmusstörungen?

In der Regel ist die Katheterablation von Herzrhythmusstörungen ein sehr sicheres und wenig belastendes Verfahren. Komplikation treten bei weniger als 1% der Untersuchungen auf, inkludiert sind hier leichte und schwere Komplikationen, wobei die leichten Probleme bei weitem überwiegen (z.B. nicht behandlungsbedürftiger Bluterguss in der Leiste). Die Erfolgsaussichten der Katheterablation unterscheiden sich natürlich je nach Rhythmusstörung, liegen in den meisten Fällen jedoch über 90-95% i.S. einer dauerhaften Beseitigung, dies kommt oft einer Heilung der Rhythmusstörung gleich (für die Ablation bei Vorhofflimmern siehe Ablation von Vorhofflimmern).

 

Was ist vor und nach dem Eingriff zu beachten?

Wenn nicht anders verordnet, sollten Sie mindestens 48 Stunden vor dem Eingriff keine Rhythmusmedikamente mehr einnehmen. Nach Beendigung des Eingriffes werden die Katheter aus der Leiste entfernt und ein Druckverband angelegt. Dieser verbleibt für mehrere Stunden, in dieser Zeit müssen Sie auch Bettruhe einhalten. Am Tag nach dem Eingriff können Sie in aller Regel die Klinik verlassen, schwerere körperliche Betätigung und Sport sollten jedoch noch für 7-10 Tage unterlassen werden (Abschluss der Gefäßheilung in der Leiste).

 


Weitere Informationen:

Chefarzt Neumann

Prof. Dr. Andreas Neumann

Chefarzt seit 1. August 2008

Vita

Leitende Ärztin

Priv.-Doz. Dr. Silke Gronau
 

Oberärzte

Dr. Jan Gräf (FOA)
Jan Häcker
Dr. Claudia Sommer
Dr. Uta Zander
 

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