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Med I - Schwerpunkt Herz-Kreislauf Erkrankungen

Perkutane transluminale Koronarangioplastie (PTCA)

Erweist sich eine Koronarstenose als relevant, erfolgt die Behandlung in der Regel bei derselben Untersuchung. Über einen sehr dünnen Draht (Guide), der durch die Koronarstenose bis in die periphere Ader vorgebracht wird, wird ein Ballonkatheter vorgeschoben. Der Ballon wird im Bereich der Koronarstenose mit hohem Druck entfaltet. Hierdurch wird die Koronarstenose behoben. Damit die Koronararterie an dieser Stelle nicht kollabiert, wird eine Gefäßstütze (Stent) implantiert.
In unseren Herzkatheterlaboren werden unbeschichtete Stents (Bare Metal Stents (BMS)), mit Medikamenten beschichtete Stents (Drug Eluting Stents (DES)), mit Antikörpern beschichtete Stents (CD 34-Stents) und auch resorbierbare Stents (Mg-Stents, Polyactid-Stents) implantiert (letzter nur in Studien!). Auch mit Medikamenten beschichtete Ballons (Drug Eluting Balloons) werden verwendet. Der Einsatz der verschiedenen Materialien hängt von der Beschaffenheit der zu behandelnden Koronarstenosen (Gefäßdurchmesser, Länge der Stenose, Abgang von Seitenästen etc.) ab. Bei der Auswahl richten wir uns nach den Leitlinien der großen europäischen und amerikanischen kardiologischen Fachgesellschaften (DGK, ESC, AHA, ACC).


Alle Beiträge zu diesem Thema:

 

Chefarzt Neumann

Prof. Dr. Andreas Neumann

Chefarzt seit 1. August 2008

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