Kardiologie wieder TOP-Klinik
Lukaskrankenhaus – Kardiologie im Focus Gesundheit

hkm haude

Das Lukaskrankenhaus zählt zu den führenden Kliniken im Fachbereich Kardiologie. Dies bestätigte wieder das Magazin „FOCUS Gesundheit“ durch die Veröffentlichung der Liste der besten nationalen kardiologischen Fachkliniken. Die Kardiologie des Lukaskrankenhauses erreichte eine Platzierung unter den TOP 50 der besten kardiologischen Fachkliniken Deutschlands. Diese positive Platzierung wird durch die hohe medizinische und pflegerische Qualität, überdurchschnittliche Hygienestandards und eine Patientenzufriedenheit von nahezu 80% erreicht. Professor Dr. Michael Haude wurde als Chefarzt der kardiologischen Klinik des Lukaskrankenhauses darüber hinaus als einer der führenden Kardiologie-Experten Deutschlands ausgewiesen.

Die Kardiologie als größte Abteilung des Lukaskrankenhauses kann sich bereits seit Jahren als eine der führenden Kliniken in NRW bezeichnen. Die Aufnahme von Patienten mit kardiologischen Beschwerden erfolgt in einem eigens eingerichteten und zertifizierten Brustschmerz-Zentrum, der Chest Pain Unit. Der hohe Qualitätsstandard wird durch ein engagiertes interdisziplinäres Team aus Spezialisten gewährleistet. Moderne und neu errichtete Herzkatheter-Messplätze inklusive eines Hybrid-OP´s sowie ein hochauflösender 256-Zeilen-CT schaffen besten Rahmenbedingungen für eine umfassende und qualitativ hochwertige kardiologische Diagnostik und Therapie. Das Behandlungsspektrum zeichnet sich dabei insbesondere durch neue Therapien zur Behandlung verengter Herzkranzarterien durch nachhaltige und resorbierbare Stents aus. Auch Eingriffe zur minimalinvasiven Implantation von Herzklappen können in der Kardiologie des Lukaskrankenhauses durchgeführt werden.

Die FOCUS-Klinikliste und -Ärzteliste wird jährlich herausgegeben. Die Auswahlkriterien zur Erzielung einer Platzierung in den entsprechenden Listen bildeten insbesondere Empfehlungen medizinischer Kollegen aus dem entsprechenden Fachbereich. Darüber hinaus wurden Empfehlungen durch Patienten und Vergleiche medizinischer Qualitätskennzahlen zur Bewertung der Kliniken herangezogen. Zusätzlich ergänzte Focus eigens ermittelte Daten in den Bereichen Forschung, Behandlungsspektren, Qualitätsmanagement und Hygiene.

In Nordrhein-Westfalen verstarben im Jahr 2012 insgesamt 53.241 Menschen an nicht angeborenen Herzkrankheiten. Diese Zahlen veröffentlichte der Landesbetrieb Information und Technik Nordrhein-Westfalen als statistisches Landesamt. Der Welt-Herz-Tag am letzten Sonntag gab Anlass, sich genauer mit den Statistiken zu beschäftigen.

Die Anzahl der Menschen, die im Jahr 2012 in NRW an einer Herzkrankheit verstorben sind, ist gegenüber 2011 um 4,6 Prozent angestiegen. Das bedeutet, dass bei 27,5 % der Verstorbenen in NRW Herzerkrankungen ursächlich für den Tod waren. Besonders auffällig sind die unterschiedlichen Anteile der an Herzkrankheiten Verstorbenen auch 2012 in den Kreisen und kreisfreien Städten: Im Rhein-Kreis Neuss starben (nur) rund ein Fünftel (22,5 %) der insgesamt 4.558 Verstorbenen an nicht angeborenen Herzkrankheiten, im Kreis Unna war es annähernd ein Drittel (30,1%).

Besonders stolz ist Prof. Dr. Michael Haude, Chefarzt der Kardiologie am Lukaskrankenhaus, auf diese Entwicklung. Es zeigt, dass wir in den letzten Jahren im Rhein-Kreis Neuss mit der Optimierung der Versorgung von Patienten mit Herzerkrankungen alles richtig gemacht haben. Das Lukaskrankenhaus hat die größte kardiologische Fachabteilung im Rhein‑Kreis Neuss, die seit sieben Jahren von Prof. Dr. Haude geleitet wird.

Erst vor drei Wochen überzeugte sich der Bundesgesundheitsminister Daniel Bahr vor Ort über die Leistungsfähigkeit unserer Kardiologie. Neben der Investition in 3 Herzkathetermessplätze, einem Cardio-CT mit 256-Zeilen und einer speziellen Aufnahmestation für Patienten mit akuten Herzproblemen stecken Prof. Dr. Haude und sein Team viel Herzblut in die Aufklärung der Bürger im Rhein-Kreis Neuss.

 

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