Geburtenzahl 2015

Steigerung deutlich über dem Durchschnitt

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Das erste Kind des Jahres 2016 ist Emilia, geboren in der Neujahrsnacht um 4.45 Uhr. Wieviele Jungen und Mädchen ihr in diesem Jahr in der Geburtshilfe des Lukaskrankenhauses folgen werden, ist natürlich noch unklar.

Dass es 2015 allerdings ein weiteres „Rekordjahr“ an der Preußenstraße gegeben hat, steht fest: 1576 Geburten bedeuten gegenüber 2014 eine Zunahme von 12,01 Prozent (169 Geburten). Nicht wenige Zwillinge waren dabei: So erblickten im vergangenen Jahr im Lukaskrankenhaus insgesamt 1641 Kinder das Licht der Welt.

Die soeben erschienene Geburtenliste des Unternehmens milupa, ein seit Jahrzehnten anerkannter und in Fachkreisen sorgsam registrierter Branchendienst, zeigt die Entwicklung der vergangenen Jahre auf und ermöglicht den Vergleich aller Geburtskliniken im Land. Schon im vergangenen Jahr war die Zahl der Geburten im Lukaskrankenhaus um knapp 11,5 Prozent angestiegen. Auch mit der Steigerung jetzt liegt die Geburtshilfe wieder deutlich über dem Durchschnitt in Nordrhein-Westfalen: 4 Prozent lautet der mittlere Anstieg der Geburtenzahlen.

Dominik García Pies, der Leitende Arzt der Geburtshilfe, freut sich über die stark steigenden Geburtenzahlen. Für ihn zeigt sich darin der gute Ruf der Geburtshilfe im Lukaskrankenhaus und das Vertrauen, das die Frauen in die Hebammen, Wochenbettschwestern und Ärzte setzen. „Geburtshilfe ist Teamarbeit. Und unser Team hier ist hervorragend“, sagt er. Ein weiteres Argument für viele Frauen sei die unmittelbar benachbarte Kinderklinik des Lukaskrankenhauses mit der Intensivstation für Frühchen; „das ist unser Airbag“, so der Leitende Arzt der Geburtshilfe. Auch die sehr gute Zusammenarbeit mit den niedergelassenen Frauenärzten sieht er als einen wichtigen Punkt in der Erfolgsgeschichte der Geburtshilfe.

 

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