Bundesgesundheitsminister Gröhe zu Besuch

Gesundheitspolitische Diskussion

thumb gröhe lukaskrankenhausPalliativmedizin und Stärkung der Pflege, steigende Zahlen in der Notfallambulanz und die Bedeutung der Wirtschaftlichkeit als „Mittel zum Zweck“: Es gab viele Themen beim Besuch von Bundesgesundheitsminister Hermann Gröhe im Lukaskrankenhaus. Mit dem Kaufmännischen Geschäftsführer Dr. Nicolas Krämer, dem Ärztlichen Geschäftsführer Prof. Dr. Tobias Heintges und dem Vorsitzenden des Verwaltungsrates, Thomas Nickel, diskutierte der Minister engagiert aktuelle gesundheitspolitische Fragen.

Die Verbundenheit des Bundespolitikers zum Neusser Lukaskrankenhaus ist denkbar groß: Alle vier Kinder wurden an der Preußenstraße geboren. Beim letzten Kind, erzählte der Minister, habe er sich dann offensichtlich so viel Kompetenz erworben, dass er auch die Nabelschnur durchschneiden durfte. Gefragt, was er bis zum Ende des Legislaturperiode als besonders wichtige Aufgabe im Krankenhausbereich sehe, nannte Hermann Gröhe die Stärkung der Pflege, eine größere Transparenz medizinischer Leistung und ihre angemessene Vergütung.

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